| |
|
|
Erstverschlimmerung
- muss das sein?
Nein, nicht unbedingt. Wenn Mittel und Potenz dem
Zustand des Patienten entsprechend ausgewählt wurden, sollte die
Erstverschlimmerung zumindest so leicht wie nur möglich ausfallen.
Bei sehr geschwächten oder durch die Symptome stark beeinträchtigten
Patienten bemühe ich mich, eine Erstverschlimmerung durch die Behandlung
mit Q-Potenzen ganz zu umgehen.
Eine echte Erstverschlimmerung nennt man auch „Arzneikrankheit“
- denn homöopathische Mittel wirken, indem sie dem Körper
seinen individuellen Gesamt-Zustand in etwas stärkerer Form vorspiegeln.
Verstärken dürfen sich dementsprechend jedoch nur körperliche
Symptome, die bereits vorher schon vorhanden waren. Wenn Mittel und
Potenz genau auf den Patienten abgestimmt sind, muss diese Arzneikrankheit
aber nicht unbedingt für Außenstehende sichtbar ablaufen.
Dennoch kann der Impuls ausreichen, um den Heilungsprozess anzuregen.
Ich lege gerade in der Anfangszeit einer homöopathischen Behandlung
Wert auf einen engen Kontakt mit dem Tierbesitzer, um die Reaktionen
des Tieres auf das Mittel zu kontrollieren und die die Behandlung entsprechend
anzupassen.
Woher
weiß man welches Mittel gegen welche Symptome wirkt? |
Klass.
Homöopathie
Entstehung
Potenzierung
Erstverschlimmerung
Erstanamnese
Arzneimittelprüfung
Arzneimittelfindung
Grenzen
Schulmedizin
und Homöopathie
Therapeutensuche
|
|
|